Profil

Christian von Baumbach

Mediator aus Überzeugung

Ich bin Mediator, weil ich fest daran glaube, dass Menschen im Grunde gute Absichten verfolgen und aus nachvollziehbaren Gründen handeln. Es bereitet mir große Freude, für Verständigung zwischen Menschen zu sorgen und sie darin zu bestärken, schwierige Situationen einvernehmlich aufzulösen. Mediation ist aus meiner Sicht der beste Weg, Konflikte zu klären, Beziehungen zu festigen und gemeinsame Ziele zu erreichen.

Ich biete Ihnen fundiertes, praxiserprobtes Wissen und professionelle Mediationen, Beratungen und Trainings nach modernen Standards. Ich arbeite strukturiert, effektiv und zielgerichtet. Selbstverständlich gehe ich auf Ihre individuelle Situation und Wünsche ein.

Hochschulabschluss

  • Diplom: Regionalwissenschaft Japan (Universität Bonn)

Mediationszertifikate

Trainerqualifikation

  • Zertifikat: Train the Trainer (IHK)
  • Hochschul-Lehrbeauftragter (HAW Hamburg, Euro-FH und andere)
  • Trainer für MiKK e. V. in Deutschland, Japan und Litauen

Sprachen

  • Angebotene Sprachen: Deutsch, Japanisch, Englisch
  • TOEIC – Test of English for International Communication (980/1000 Punkte)
  • JLPT – Japanese Language Proficiency Test (Level 1)
  • Intensivsprachkurs Japanisch (Waseda-Universität Tokyo)

Aikido

Mitgliedschaften

  • 2. Vorsitzender – MiKK e.V. Internationales Mediationszentrum für Familienkonflikte und Kindesentführung
  • DJW – Deutsch-Japanischer Wirtschaftskreis
  • DJG Berlin – Deutsch-Japanische Gesellschaft Berlin
  • BMZ – Berliner Mediationszentrale

Interkulturelle Begegnungen in Japan

Mein beruflicher Werdegang ist eng mit Japan verbunden. Ich studierte an der Universität Bonn Regionalwissenschaft Japan und lebte sechs Jahre in Tokio. Dort studierte ich an der Waseda-Universität Japanisch, arbeitete als Reiseleiter und Übersetzer und gewann als Festangestellter bei Komatsu wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt in einem großen japanischen Unternehmen. Dadurch tauchte ich in eine mir zunächst fremde Kultur ein und entwickelte ein Gespür für die Herausforderungen und Chancen interkultureller Begegnungen.

Privat lerne ich seit 2001 Aikido, ein japanisches System zur Selbstverteidigung. Dabei werden Angriffe durch exaktes Ausweichen und Anpassen an die Bewegungen des Angreifers auf sanfte Weise abgewehrt, ohne ihn zu verletzen. Selbstbewusstes Auftreten und Respekt vor dem Gegenüber stehen nicht im Widerspruch, sondern werden in Einklang gebracht. Die Prinzipien des Aikido – Aufmerksamkeit, Flexibilität, Respekt, Empathie – werden in körperlichen Übungen verinnerlicht, lassen sich aber gut auf jede Form zwischenmenschlicher Interaktion übertragen.

Interkultureller Mediator

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland schloss ich 2016 meine Ausbildung zum Interkulturellen Mediator ab. Seitdem arbeite ich hauptberuflich als Mediator, Kommunikationsberater und Trainer.

Ebenfalls 2016 absolvierte ich eine Fortbildung zum Cross-Border Family Mediator bei MiKK e. V. Seitdem biete ich Mediationen für binationale Paare und bei internationalen Familienstreitigkeiten an. Ich engagiere mich besonders im deutsch-japanischen Mediationsprojekt von MiKK und vertrete den Verein seit November 2017 als zweiter Vorsitzender.